FAQ
Häufig gestellte Fragen:
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Welche Angaben benötigt die SolarMax Kundenhotline zur Bearbeitung einer Gerätestörung?
Halten Sie bitte den Namen Ihres Geräts (den Gerätetypen) und die Gerätenummer bereit, die Seriennummer des Datenloggers "MaxWeb" oder den Namen Ihrer MaxControl Anlage, wenn Sie bei der SolarMax Hotline anrufen. Die Art der Störung grenzen Sie am besten zusammen mit der Hotline ein. Falls es sich um einen Gerätedefekt handelt, werden wir Ihnen schnellstmöglich weiterhelfen.
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Wie bestimme ich die passende Auslegung von Solargenerator und SolarMax Wechselrichter?
Damit ein Wechselrichter weniger oft im ungünstigen Teillastbereich arbeitet, wird er in der Regel überdimensioniert. Die Bestrahlungsstärke ist schließlich nicht immer optimal, der Solargenerator liefert nur selten seine Nennleistung. Um eine optimale Auslastung des SolarMax Wechselrichters zu erreichen, sollte die Solargeneratorleistung daher etwas größer sein als die Wechselrichterleistung. Wir empfehlen (laut Studie ISE Fraunhofer) einen Überdimensionierungsfaktor von max. 15%. Je nach Anlagenstandort und Ausrichtung kann dieser Wert variieren. Genauere Angaben liefert Ihnen unser Auslegungsprogramm MaxDesign 3.1, das wir Ihnen in unserem Download-Bereich kostenlos zur Verfügung stellen.
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Ich habe keine Erfahrung mit transformatorlosen Wechselrichtern; bisher habe ich ausschließlich Wechselrichter mit galvanischer Trennung installiert. Können Sie mir sagen, wie ein transformatorloser Wechselrichter geerdet wird?
Bei transformatorlosen Wechselrichtern dürfen Sie die modulseitigen elektrischen Anschlüsse auf keinen Fall erden. Dagegen sollten die Solarmodule geerdet sein. Für diesen Zweck müssen Sie die Module mit dem Potenzialausgleich des Wechselrichters verbinden. Die Erdung sollte – wenn möglich – sternförmig von einem Punkt aus gelegt werden, so dass Wechselrichter und Module auf demselben Potenzial liegen. Über den Flanschstecker, der steckbar an der Gehäuseaußenseite des Wechselrichters angebracht ist, wird das Gerät mit einem zusätzlichen Schutzleiter geerdet.
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Für die Datenüberwachung meiner Photovoltaikanlage verwende ich Sputniks neuen internetbasierten Datenlogger MaxWeb. Das Vorgängermodell MaxComm Basic musste man für den nächtlichen Reset an eine Zeitschaltuhr anschließen. Ist das bei dem neuen Datenlogger MaxWeb auch notwendig?
Der Datenlogger MaxWeb führt den nächtlichen Reset automatisch durch. Sie benötigen daher keine Zeitschaltuhr, um MaxWeb aus- und wieder einzuschalten. Im Gegenteil: Der Datenlogger arbeitet nur dann zuverlässig, wenn er kontinuierlich mit dem Stromnetz verbunden ist. Schalten Sie MaxWeb daher ausschließlich über den Schalter auf der Vorderseite des Geräts aus. Drücken Sie den Schalter solange, bis die Status-LED erloschen ist und ziehen Sie erst dann den Netzstecker.
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In der Gerätedokumentation der SolarMax Stringwechselrichter habe ich gelesen, dass man vor der Inbetriebnahme einen zweiten Schutzleiter anschließen muss. Können Sie mir sagen, warum das nötig ist? Am Netzstecker ist doch bereits ein Schutzleiter integriert.
Die europäische Norm EN 50178 schreibt einen zweiten, am Wechselrichter befestigten Schutzleiter vor, weil der Stringwechselrichter bei gezogenem Netzstecker nicht mehr geerdet ist. Ohne zusätzlichen Schutzleiter und ohne ACAnschluss würde bei einem Erdschluss die gesamte DC-Spannung am Gehäuse des Wechselrichters anliegen. Der zusätzliche, fest installierte Schutzschalter bannt diese Gefahr. Detaillierte Hinweise zur Installation des Schutzschalters finden Sie in der Installationsanleitung Ihres SolarMax Wechselrichters.
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Ich möchte meinen Wechselrichter vom Typ SolarMax S mit einem PC verbinden. Welche Einstellungen muss ich vornehmen, damit Wechselrichter und PC über Ethernet miteinander kommunizieren können?
Verwenden Sie für die Verbindung zum PC ein Patchkabel, wenn der Wechselrichter mit einem LAN-Netzwerk, einem DSL-Router oder einem Hub/Switch verbunden ist. Wollen Sie den PC dagegen direkt über die Ethernet-Schnittstelle des Wechselrichters anschließen, benötigen Sie ein Crossover-Kabel. Beachten Sie bitte, dass die ersten drei Nummernblöcke der IP-Adressen von PC und Wechselrichter identisch sein müssen. Der letzte Nummernblock muss sich dagegen unterscheiden. Ein Beispiel: Hat der PC die IP-Adresse 192.163.1.15, könnte die des Wechselrichters 192.163.1.20 lauten. In der Regel nimmt man die IP-Adresse des PC’s und stellt dann die IP-Adresse des Wechselrichters in dem Computermenü „Einstellungen“ entsprechend ein. Wichtig: Jeder Nummernblock einer IPAdresse muss zwischen 1 und 249 liegen. Installieren Sie nun auf Ihrem Rechner die Kommunikationssoftware „MaxTalk“. Sie können das Programm kostenlos im Downloadbereich unserer Internetseite www.solarmax.com herunterladen. Vergewissern Sie sich, dass in den allgemeinen Einstellungen der Software das Häkchen bei „MaxComm Basic“ nicht angekreuzt ist. Geben Sie nun unter dem Reiter „IP-Adresse: Port“ die IP-Adresse Ihres Wechselrichters, einen Doppelpunkt und dann die TCP Port Nummer ein (sie lautet standardmäßig 12345).
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Worauf muss ich bei der Installation von mehreren Stringwechselrichtern achten?
Wenn Sie mehrere Stringwechselrichter installieren wollen, müssen Sie die Geräte auf die verschiedenen Netzphasen verteilen. Bei einer Anlage mit drei SolarMax Wechselrichtern wird beispielsweise je ein Gerät auf die Netzphasen L1, L2 und L3 angeschlossen.
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Muss ich auf der AC-Seite einen Fehlerstromschutzschalter einsetzen?
Die SolarMax Stringwechselrichter verfügen über eine integrierte allstromsensitive Fehlerstromüberwachung. Aus unserer Sicht ist ein externer Fehlerstromschutzschalter daher nicht notwendig. Falls Ihr Energieversorgungsunternehmen jedoch zusätzlich noch einen AC-seitigen Fehlerstromschutzschalter vorschreibt, sollten Sie diesen natürlich einsetzen.
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Für die Überwachung meiner Photovoltaikanlage verwende ich den Datenlogger MaxWeb. Wie kann ich sichergehen, dass der Datenlogger stets mit der aktuellen Software arbeitet?
Sobald eine neue Softwareversion verfügbar ist, lädt MaxWeb sie automatisch vom SolarMax Server herunter und installiert sie. Dies geschieht jeweils sonntags. Nach einem Neustart des Datenloggers MaxWeb werden die Änderungen wirksam. Der Neustart erfolgt automatisch über Nacht. Sie können ihn aber auch selbst manuell durchführen. Arbeitet Ihr Datenlogger mit MaxWeb 1.8 oder einer neueren Softwareversion, können Sie das Programm auch selbst aktualisieren. Klicken Sie in dem Menü „Grundeinstellungen“ Ihres Datenloggers auf den Reiter „Allgemein“, um zu erfahren, welche Softwareversion installiert ist. Bleiben Sie in diesem Menü und bestätigen Sie bei „Einstellungen“ die Option „Update auf die neueste Version“ mit einem Klick auf „OK“. Nun ist Ihre Software auf dem neuesten Stand.
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Bei der Inbetriebnahme meines Solargenerators hat mich mein Netzbetreiber nach Zertifikaten gefragt. Können Sie mir sagen, welche Zertifikate notwendig sind und woher ich sie bekomme?
Sie finden Zertifikate, Unbedenklichkeitsbescheinigungen und Konformitätserklärungen im Downloadbereich unserer Internetseite www.solarmax.com. Klicken Sie die entsprechende Landessprache an und die Internetseite listet Ihnen die jeweils gültigen Dokumente auf.
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Ich möchte eine Solaranlage mit einer Leistung von 20 Kilowatt installieren. Die Solarmodule sind gleichmäßig ausgerichtet. Empfehlen Sie mir, einen String- oder einen Zentralwechselrichter einzusetzen?
Bei dieser Anlagengröße ist der Einsatz von Stringwechselrichtern in der Regel wirtschaftlicher. Wenn Sie jedoch Wert auf das Rundum-Sorglospaket MaxControl legen, sollten Sie sich für einen SolarMax Zentralwechselrichter entscheiden, denn für Stringwechselrichter ist dieses Paket nicht verfügbar. Die Option MaxControl ermöglicht eine genaue Ertragskontrolle per Fernüberwachung und garantiert Ihnen bei einer Laufzeit von bis zu 20 Jahren die optimale Verfügbarkeit Ihrer Solaranlage. Sie erhalten die Auswertung Ihrer Anlagendaten bequem per Email. Zudem können wir dank täglicher Datenabfrage den einwandfreien Betrieb Ihrer Anlage sicherstellen. Im Fehlerfall reparieren wir Ihr Gerät kostenlos.
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Ich möchte eine 18-Kilowatt-Solarstromanlage mit drei Wechselrichtern vom Typ SolarMax 6000S errichten. Ist es sinnvoller, die Geräte auf dem Dachboden oder im Keller zu installieren?
Die Geräte der SolarMax S-Serie verfügen über ein ausgeklügeltes Kühlsystem. Daher ist es selbstverständlich auch möglich, die Wechselrichter auf dem Dachboden zu platzieren. Bei sehr hohen Umgebungstemperaturen reduziert der Wechselrichter kurzzeitig seine Leistung, ohne jedoch abzuschalten. Für einen optimalen Ertrag empfehlen wir Ihnen daher – wenn möglich – das Gerät entweder im kühlen Keller zu montieren oder im Sommer für genügend Frischluft auf dem Dachboden zu sorgen. Alternativ können Sie auf dem Dachboden auch zwei Geräte vom Typ SolarMax 3000S (anstelle eines SolarMax 6000S) installieren. In diesem Fall sind Umgebungstemperaturen von bis zu 50 °C ohne Leistungsreduktion möglich.
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Wie gehe ich vor, wenn bei meiner PV-Anlage eine Störung auftritt?
1. Kontrollieren Sie die ordnungsgemässe Installation am Solargenerator und am Netz. Überprüfen Sie die entsprechenden Verbindungen (Kabel) und beachten Sie die im Handbuch beschriebenen Punkte unter Kapitel2 (Installation)
2. Das integrierte Grafikdisplay ermöglicht die Auslesung einer Fehlerdiagnose.
3. Benachrichtigen Sie unsere SolarMax Hotline, wenn Sie den Fehler mit den vorgeschlagenen Massnahmen nicht beheben können
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An wen wende ich mich bei Fragen zum Anlagenbau, der Dimensionierung oder Auslegung der Module?
Auf der Homepage unter "Kontakt" sind die Zentralennummern der jeweiligen Länder welche anwählbar sind.
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Auf dem Display meines Wechselrichters erscheinen wiederholt die Fehlermeldungen „Uac zu hoch“, „Frequenz zu hoch“ und „Frequenz zu tief“. Was bedeutet das?
Die Fehlermeldungen weisen auf Probleme auf der Netzseite hin. Der Neutralleiter oder die Phase können beispielsweise einen Wackelkontakt haben. Überprüfen Sie alle Anschlüsse Ihres Wechselrichters bis zum Einspeisezähler. Kontrollieren Sie insbesondere die Verbindungen zum Neutralleiter. In seltenen Fällen kann auch ein Dieselgenerator, mit dem der Netzabschnitt auf Grund von Servicearbeiten versorgt wird, Auslöser für diese Fehlermeldungen sein.
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Worauf muss ich bei der Verkabelung eines Zentralwechselrichters achten?
Zunächst müssen Sie in der Anschlussklemme des Wechselrichters die richtige Tiefe für das abisolierte Kabel messen. Bei einer 150-mm2-Klemme sollten Sie beispielsweise 40 mm abisolieren. Verpressen Sie anschließend die Kabelendhülse und schließen Sie das Kabel an. Beachten Sie hierbei unbedingt, zuerst die Klemme mit einem Inbusschlüssel zu befestigen, bevor Sie sie mit einem korrekt eingestellten Drehmomentschlüssel nachziehen – bei einer 150-mm2-Klemme beispielsweise mit mindestens 25 Nm.
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Ich habe den internetfähigen Datenlogger MaxWeb mit Ethernet-Funktion installiert. Der Datenlogger erkennt alle angeschlossenen Geräte und speichert alle Messwerte korrekt. Im SolarMax Webportal werden die Daten jedoch nicht angezeigt. Woran kann das liegen?
Überprüfen Sie an Ihrem Router, ob die richtigen Ports geöffnet sind. Für die einwandfreie Kommunikation zwischen dem Datenlogger MaxWeb Ethernet und dem SolarMax Webportal müssen folgende Ports geöffnet sein: Von Innen nach Außen:
Port Protokoll Beschreibung 7 tcp/udp echo 25 tcp/udp smtp - mailverkehr 53 tcp/udp dns 80 tcp hhtp 123 tcp/udp ntp - zeitsync 9300 tcp/udp vpn -
Ich betreibe eine Photovoltaikanlage mit einem Stringwechselrichter der neuen SolarMax S-Serie. Es ist mir wichtig, stets über den aktuellen Betriebsstatus der Anlage informiert zu sein. Gern möchte ich deshalb eine Signallampe an den Wechselrichter anschließen. Ist das möglich?
Die Stringwechselrichter der neuen SolarMax S-Serie verfügen über einen potentialfreien Statusmeldekontakt, den Sie bequem über die Bedieneinheit Ihres Wechselrichters konfigurieren können. Für den Anschluss der Signallampe benötigen Sie einen entsprechenden Stecker. Sie können ihn kostenlos bei der SolarMax Kundenhotline bestellen.
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Für die Auslegung einer Photovoltaikanlage habe ich die Software MaxDesign von Ihrer Internetseite heruntergeladen. Der von mir verwendete Modultyp ist in der MaxDesign- Moduldatenbank nicht enthalten. Ist es möglich, das Solarmodul selbst zu ergänzen?
Die Moduldatenbank unseres Auslegungsprogramms MaxDesign wird laufend aktualisiert. Falls trotzdem einmal ein Modultyp in der Datenbank fehlt, können Sie diesen problemlos ergänzen, sofern Sie über das entsprechende Datenblatt verfügen. Wählen Sie unter Einstellungen einfach „eigene Module verwalten“ und tragen Sie dann die entsprechenden Werte ein. Beachten Sie bitte, dass die Tabelle vollständig ausgefüllt werden muss. Bestätigen Sie Ihre Eingabe durch einen Klick auf die OK-Taste: Das Modul steht Ihnen nun für die Auslegung mit MaxDesign zur Verfügung.